Ich habe mir Nacho als Welpen vom Züchter abgeholt. Anfangs habe ich ihn natürlich – wer macht das nicht – total verwöhnt. Mit 6 Monaten hat Nacho dann gefangen, sich auf den Boden zu legen, und nicht mehr aufzustehen, wenn er nicht mehr weitergehen wollte, nicht dorthin gehen wollte, wo ich ..., Er ist außerdem sehr heikel beim Futter geworden, hat nur mehr ein bestimmtes Trockenfutter gefressen, obwohl er früher alles gestohlen hat, was er finden konnte, hat angefangen überall in der Wohnung zu markieren – auch in meinem Bett. Da habe ich dann entschieden, es muß was passieren. Außerdem ist er immer schwerer geworden und hat auch angefangen, mich anzuknurren.
Armin hat mir dann erklärt, was ich tun muß, um so eine starke Rasse unter Kontrolle zu bringen, bei der Fütterung haben wir von Selbstbedienung auf Fütterungsritual umgestellt, er bekam einen zugewiesenen Platz in der Wohnung, Schlafzimmer und Bad waren tabu – und ich habe ihn nicht mehr getragen, wenn er gebockt hat, sondern er wurde mit Konsequenz überzeugt, daß ich es bin, die vorgibt, wohin wir gehen. Mittlerweile ist er auch schon kastriert und viel ausgeglichener – ich kann Nacho überallhin mitnehmen – und er ist ein treuer, problemloser Begleiter geworden.
Nacho (Französische Bulldogge)
Ich habe mir Nacho als Welpen vom Züchter abgeholt. Anfangs habe ich ihn natürlich – wer macht das nicht – total verwöhnt. Mit 6 Monaten hat Nacho dann gefangen, sich auf den Boden zu legen, und nicht mehr aufzustehen, wenn er nicht mehr weitergehen wollte, nicht dorthin gehen wollte, wo ich ..., Er ist außerdem sehr heikel beim Futter geworden, hat nur mehr ein bestimmtes Trockenfutter gefressen, obwohl er früher alles gestohlen hat, was er finden konnte, hat angefangen überall in der Wohnung zu markieren – auch in meinem Bett. Da habe ich dann entschieden, es muß was passieren. Außerdem ist er immer schwerer geworden und hat auch angefangen, mich anzuknurren. Armin hat mir dann erklärt, was ich tun muß, um so eine starke Rasse unter Kontrolle zu bringen, bei der Fütterung haben wir von Selbstbedienung auf Fütterungsritual umgestellt, er bekam einen zugewiesenen Platz in der Wohnung, Schlafzimmer und Bad waren tabu – und ich habe ihn nicht mehr getragen, wenn er gebockt hat, sondern er wurde mit Konsequenz überzeugt, daß ich es bin, die vorgibt, wohin wir gehen. Mittlerweile ist er auch schon kastriert und viel ausgeglichener – ich kann Nacho überallhin mitnehmen – und er ist ein treuer, problemloser Begleiter geworden.
Zur Kommentarübersicht